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Prüfung der Standfestigkeit von Grabdenkmälern auf den Friedhöfen

Jährlich sind die Grabsteine auf den Friedhöfen auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Diese Überprüfung obliegt im Rahmen der Gefahrenabwehr nach dem Hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) in der Fassung vom 31. März 1994 (GVBl. I S. 174, ber. S. 284) dem Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde. Für die Standfestigkeit der Grabmäler sind die Nutzungsberechtigten der Grabstätten verantwortlich. Die Überprüfung durch die Gemeinde erfolgt ab der 25. Kalenderwoche. Die Grabmale von denen Gefahren ausgehen können werden gekennzeichnet.

Wir bitten die Nutzungsberechtigten, die notwendigen Instandsetzungsarbeiten bereits ohne Aufforderung durchzuführen.

Die von der Gemeinde vorgenommen Inspektionen werden in einem Protokoll festgehalten.

Münchhausen, 27. Mai 2019
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Münchhausen

Aus dem Rathaus

Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung Münchhausen wird vom 11.06.2019 auf den 18.06.2019 verschoben. Die Sitzungen der Ausschüsse werden ebenfalls um eine Woche verschoben und finden in der 24. Kalenderwoche statt.

Die in 2017 eingeführte Einwohnerfragestunde vor den Ausschusssitzungen wurde auch für die Sitzungen der Gemeindevertretung eingeführt.

Jede/r Einwohner*in ab dem 14. Lebensjahr hat die Möglichkeit, maximal zwei Fragen in den jeweiligen Ausschüssen oder der Gemeindevertretung beantworten zu lassen, die sich auf öffentliche Angelegenheiten beziehen.
Die Fragen sollten nach Möglichkeit im Vorfeld schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden, um eine Beantwortung zu gewährleisten.

Bei Rückfragen können Sie sich gern an Herrn Stefan Jesberg, Telefon 06457/9122-12; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

In stillem Gedenken

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Nordkreis-Kommunen auf dem Weg zu weiterer Gemeinsamkeit – Fördermittelbescheid für Machbarkeitsstudie übergeben

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Am 06. Mai 2019 war es soweit: Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium, übergab einen Fördermittelbescheid zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Der Amöneburger hatte sichtlich Freude an der Übergabe in seinem Heimatlandkreis. Das Land Hessen fördert die interkommunale Zusammenarbeit und sieht darin große Chancen für die Weiterentwicklung der kommunalen Struktur.
Die vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter wollen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie im Detail prüfen lassen, ob und welche Möglichkeiten für eine vertiefte interkommunale Zusammenarbeit bestehen.
Hintergründe sind insbesondere die steigenden Anforderungen an kommunale Aufgaben, eine Fachkräfteverknappung auch im öffentlichen Sektor, der demografische Wandel und die engen finanziellen Spielräume der Kommunen.
„Wir stehen vor den gleichen Herausforderungen, für die wir auch gemeinsam nach Lösungen suchen können“, so die einhellige Einschätzung der Bürgermeister Apell, Funk und Spanka und des designierten Bürgermeisters Dr. Ried. „Jetzt haben wir die Chance, uns für die Zukunft zu rüsten“, macht der Lahntaler Bürgermeister Apell in seinen Dankesworten deutlich. „Wir freuen uns, dass wir starten können. Am 16. Mai 2019 wird sich die Lenkungsgruppe gründen, die die Studienerstellung kontinuierlich begleitet. Dabei ist uns von Beginn an ein offener Dialog sehr wichtig.“
Erstellt wird die Studie durch das Beratungsbüro Komprax Result unter Leitung von Carmen Möller aus dem benachbarten Burgwald.
Auf den Weg gebracht wurde der Prozess durch die Beschlüsse der Gremien aller vier Kommunen im letzten und im vorletzen Jahr.

Bildunterschrift: Staatsekretär des hess. Innenministeriums, Dr. Stefan Heck; Bürgermeister Lahntal, Manfred Apell; Bürgermeister Münchhausen, Peter Funk; Bürgermeister Wetter, Kai-Uwe Spanka; designierter Bürgermeister Cölbe, Dr. Jens Ried; Hessisches Kompetenzzentrum für interkommunale Zusammenarbeit, Claus Spandau; Beratungsbüro Komprax Result, Carmen Möller; weitere Mitglieder der sich gründenden Lenkungsgruppe.

In der Brut- und Setzzeit: Hunde bitte an die Leine

Wegen der Brut- und Setzzeit bitten wir Sie, Ihre Vierbeiner bis zum 31. Juli außerhalb der Ortslage an der Leine zu führen.

Auch Lauf- und Schleppleinen bieten beispielsweise genügend Bewegungsfreiraum für den Hund.
Es herrscht zwar kein Leinenzwang, aber in dieser Jahreszeit sind Bodenbrüter, Junghasen und Rehkitze extrem gefährdet.
Auch wenn Ihr Hund nicht jagt, stört er ggf. die Elterntiere, die dann von den Nestern flüchten und die Jungtiere allein lassen.
Diese sind dann leichte Beute für Nesträuber.

Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass der Jagdausübungsberechtigte befugt ist, einen Hund, der sich außerhalb des Wirkungsbereiches seines Hundeführers befindet und ein anderes Tier jagt, zu erlegen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Ihre Ordnungsbehörde

Schädlingsbekämpfung Ratten - Bürgerinformation

In allen fünf Ortslagen wurden in den letzten Wochen vermehrt Ratten gesichtet und der Gemeinde gemeldet.
Um auf das Thema aufmerksam zu machen und wie Sie als Bürgerinnen und Bürger einen Rattenbefall vorbeugen können, haben wir einige Informationen und Tipps für Sie zusammengefasst.
Bürgerinnen und Bürger spielen bei der Ausbreitung der Ratten eine Schlüsselrolle. Ratten vermehren sich besonders gut, wenn sie leichten Zugang zu Nahrungsmitteln haben. Deshalb sollte mit organischen Abfällen sorgsam umgegangen werden.

•    Essensreste aus der Küche sind so zu beseitigen, dass die Ratten keinen Zugang bekommen. Die Entsorgung über das Abwasser (Toilette) ist nicht
     ratsam, da viele Ratten in der Kanalisation leben und auf diese Weise direkt mit Nahrung versorgt werden. Eine gute Alternative ist die Biotonne.

•    Organische Abfälle aus der Küche oder dem Garten (außer gekochten Speiseresten, Brot oder fleischlichen Abfällen) können auch verkompostiert werden.
     Ein vorschriftsmäßig angelegter Komposthaufen bietet keine Vermehrungsmöglichkeit für Ratten.

•    Sperrmüllhaufen oder unaufgeräumte Schuppen bieten einen guten Unterschlupf.

•    Fütterungsstellen für Haustiere oder Vögel werden ebenfalls gern besucht. Hier ist besonders auf Hygiene zu achten, wenn möglich sollten die Fütterungen
     (z. B. Vogelfütterung im Winter) eingestellt werden. Näpfe und Schüsseln von Haustieren sind nach der Fütterung zu reinigen. Das Tierfutter ist sicher
     verschlossen aufzubewahren.

Alle Grundstückseigentümer und Nutzungsberechtigte sind zur regelmäßigen Befallskontrolle sowie wirkungsvollen nachhaltigen Bekämpfung der Schädlinge verpflichtet bzw. haben eine fachgerechte Bekämpfung zu veranlassen. Sollten Ihnen Ratten aufgefallen sein, welche aus der Kanalisation oder aus Straßeneinläufen kommen, bitten wir Sie dies unverzüglich der Gemeinde, Tel. 06457/9122-0 zu melden.

Wir haben geschultes Personal, welches Köder in den Kanalisationen auslegt.

Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung

Die Maßnahmen rechnen sich bereits!

Die Gemeinde hat im Rahmen des kommunalen Investitionsprogrammes rund 500 Straßenlampenköpfe auf LED umgerüstet. Mittlerweile liegt der Gemeinde die Stromabrechnung für das Jahr 2018 vor und die Kostenersparnis ist deutlich zu erkennen.
Gegenüber den durchschnittlichen Stromkosten der letzten Jahre in Höhe von rund 31.000,- €, wurden im Jahr 2018 lediglich nur noch Stromkosten in Höhe von rund 8.300,- € geltend gemacht. Somit spart die Gemeinde durch die Umstellung auf LED künftig über 70% ihrer laufenden Stromkosten ein und entlastet dadurch den Haushalt.Da die Baukosten in Höhe von rund 220.000,- € mit 90% durch Bundesmittel gefördert wurden, hat sich die Maßnahme binnen eines Jahres amortisiert.