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Leben in Münchhausen

Die Großgemeinde Münchhausen existiert seit der Gebietsreform 1974, als sich die selbständigen Gemeinden Münchhausen, Niederasphe, Oberasphe, Simtshausen und Wollmar zusammenschlossen. Die nördlichste Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist eine der kleinsten mit ca. 3420 Einwohnern auf einer Fläche von rund 41 qkm. Die vorwiegend dörflich strukturierten Ortsteile liegen verkehrsgünstig in einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft, die besonders geprägt wird durch das bekannte Waldgebiet des Burgwaldes. Noch spielt die Landwirtschaft - wenn auch zunehmend im Nebenerwerb - eine wichtige Rolle, dazu schaffen Gewerbe und Handwerk eine weitgehend funktionierende Infrastruktur. Zu deren Verbesserung und der Weiterentwicklung touristischer Angebote arbeiten die Gemeinden dieser Region in der Entwicklungsgruppe "Region Burgwald-Ederbergland" zusammen.

Blick auf Münchhausen

 

Das Gebiet der Gemeinde Münchhausen liegt in der Auen- und Hügellandschaft zwischen Rothaargebirge und Burgwald am Rande der "Frankenberger Bucht", an der Grenze zweier bedeutender geologischer Strukturen, dem Rheinischen Schiefergebirge im Westen und dem Buntsandstein der Hessischen Senke im Osten. Die Ortsteile liegen in den Tälern der Wasserläufe Wetschaft, Asphe und Wollmar, die diese Landschaft durchziehen. Im Süden mündet das Wetschafttal in das Lahntal mit Marburg als der nächsten größeren Stadt.

 

muenchhausen


Der Burgwald im Osten zählt mit seiner Fläche von 220 qkm zu einem der größten geschlossenen Waldgebieten Hessens. Er wird geschätzt von Tier- und Naturfreunden, von Wanderern und Erholungssuchenden. Im Westen erschließen sich die Ausläufer des Rothaargebirges, die im Sommer und im Winter attraktive Ausflugsziele bieten. Die 674 m hohe Sackpfeife ist ein beliebtes Wintersportgebiet. Im Norden grenzt nach Überwinden der Wasserscheide Rhein-Weser das Edertal mit Frankenberg und das Ederbergland an.